<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://rosenherz.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/">
    <title>Rosenherz : Rubrik:Tagebuch</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>rosenherz</dc:publisher>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-18T21:02:46Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/5159479/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4996837/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4919829/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4491528/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4479434/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4477702/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4075301/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/4016521/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3881066/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3832226/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3823906/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3821488/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3816525/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3731452/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://rosenherz.twoday.net/stories/3717125/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Rosenherz</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/5159479/">
    <title>Sonne für Steppenhund</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/5159479/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Sonnenuntergang&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rosenherz/images/Sonnenuntergang.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;DSC_21621&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rosenherz/images/DSC_21621.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;DSC_0440&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rosenherz/images/DSC_0440.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-31T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4996837/">
    <title>Rauch aus</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4996837/</link>
    <description>Ich hasse Zigarettenrauch, aber ich habe Raucher geliebt. Mein Sohn rauchte auch. Irgendwann im Stress der Mittelschule gesellte er sich in die Schar der Raucher und nun sind es fünf Jahre. Mir passte das gar nicht, ich war besorgt um seine Gesundheit, aber wenn das Kind über 18 ist und erwachsen, da ist es selber verantwortlich für Genuss und Gift, mit dem  sich Mensch benebelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sechs Wochen raucht er nicht mehr. Er hat einfach aufgehört. Kein monatelanger Vorsatz, um den er gekämpft hätte, kein Allen-Carr-Programm, kein Pflaster, kein Ersatz-Kaugummi, nichts von alledem. Es war eine schlichte Entscheidung an einem Samstag im Mai im Liegestuhl sitzend, mit dem Rauchen aufzuhören. Seither hat er keine Zigarette mehr angerührt.  Einfach so. Ohne Entzugserscheinungen.  &lt;br /&gt;
- Das Ende eines Suchtverhaltens, aufgrund eines schlichten Entschlusses. Wenn so etwas möglich ist, was ist uns Menschen sonst noch alles möglich?</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4919829/">
    <title>Muttertag</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4919829/</link>
    <description>Morgen ist Muttertag. Damit ich Morgens dann zu einem muttertagsmäig gutem Frühstück komme, habe ich heute Abend schon einmal vorsorglich etwas gebacken. Süßes. Rosinenbrötchen, aus frisch gemahlenem Dinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau gönnt sich ja sonst nichts.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-10T21:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4491528/">
    <title>Wiedersehen mit dem Weihnachtsmann</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4491528/</link>
    <description>Gestern Abend traf ich den Weihnachtsmann. Der Kulturausschuss hatte als Einstimmung zum Advent meine Lesung angesetzt und der Weihnachtsmann saß unter den Gästen. Obwohl er keinen Bart hatte, erkannte ich ihn gleich.  Nachher,  beim Buffet gesellte ich mich zu ihm. Ich fragte ihn, weshalb er ohne Bart anzutreffen  sei.  &quot; Die Chemotherapie hatte ihn mir genommen&quot;, erzählte er.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit richtigem Namen heißt der Weihnachtsmann Josef und ist ein entfernter Verwandter. Mein Großvater hatte eine Schwester, Ottilie,  und der Weihnachtsmann hatte deren Tochter geheiratet. Zeitlebens kannte ich ihn mit weißem Rauschebart. Ich nannte Josef stets den Weihnachtsmann, der mit seinen freundlichen Wesen, den lustigen braunen Augen und dem schönen langen weißen Bart (und weißem Haar)  für mich der beste und liebste Weihnachtsmann der Welt war. Aber nicht nur für mich. Im Laufe der Jahrzehnte war er für tausende Kinder in der Kirche, im Kindergarten, in der Schule oder bei Feierlichkeiten im Dorf der Nikolaus. Einer der eben ohne Verkleidung aussah, wie wir uns einen wunderbar freundlichen und gütigen Mann,  wie den Weihnachstmann, vorstellen mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun braucht der Weihnachstmann wohl selbst ein Christkind, das ihm über die schwere Zeit der Chemo hinweg hilft.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4479434/">
    <title>Kerzen von Herzen</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4479434/</link>
    <description>Während ich ein paar Tage verreist war, sammelte sich ein Stapel Post an, darunter drei Päckchen, die ich freudig in Empfang nehme. Ich öffne das größte Paket. Darin befinden sich zwei Kilo Bienenwachsstücke, die ich von einer Bäuerin im Waldviertel erstanden habe. Der Versand hat bestens geklappt, alles ist wohlbehalten angekommen. &lt;br /&gt;
Ich öffnen den Sack mit dem Wachs und stecke meine Nase hinein. Das Wachs duftet wunderbar süß! Und wie schön es ist, mit der goldgelben Farbe, die das Wachs von Natur aus hat. &lt;br /&gt;
In einer Schachtel im Keller lagert das Zubehör zum Kerzengießen, das ich hervorhole. Am Nachmittag schmelze ich ein paar Brocken Wachs in dem schmalen hohen Gefäß, das zur Sicherheit im  heißen Wasserbad steht, da das Wachs sonst allzu leicht brennbar wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach den ersten Teelichten, die ich in die Form gegossen habe, weiß ich, wieso derart selten Bienenwachs verarbeitet wird. Bienenwachs erweist sich in der Verarbeitung weitaus klebriger als synthetisches Wachs aus billigem Paraffin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unlängst, in Vorfreude auf das Selbermachen von schönen Kerzen, kaufte ich in einem Bastelladen eine Würfelform, die ich heute gleich verwende. Ich bin gespannt, wie das mit dieser Form gehen wird . Meine Form für Zylinderkerzen ist nirgends zu finden. Darüber bin ich verärgert, denn ich hatte das ganze Zubehör im Vorjahr jemanden geborgt und da habe ich bei der Rückgabe im guten Vertrauen die Schachtel nicht auf Vollständigkeit kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neben Teelicht und Würfel eine weitere Art von Kerzen zu bekommen, forme ich eine Stabkerze. Dazu muss das Wachs eine bestimmte Temperatur und Konsistenz bekommen, damit es in meinen Händen formbar ist. Weder darf es flüssig, noch darf es zu kalt sein, denn da ist es unmöglich zu bearbeiten. Nach einigem Experimentieren im Laufe der Nachmittagsstunden halte ich einen formbaren Wachsbrocken in den Händen. Vom Docht mit der passenden Stärke schneide ich ein 30 cm langes Stück ab und beginne ihn mit Wachs zu umhüllen. Nach und nach kann ich eine längliche Festtagskerze erkennen, die durch die Wärme und Bewegung meiner Hände entsteht. Oft umfängt meine Hand die Kerze, um die Oberfläche zu glätten. Ein unbekümmerter Versuch, das auf der glatten Arbeitsfläche zu tun scheitert, da das Wachs bei der Berührung mit der Arbeitsplatte zu rasch abkühlt und sich nicht mehr glätten lässt, sondern in Schüppchen abreißt, was potthässlich aussieht und sich nur noch mit Mühe wieder glätten lässt mit der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach getaner Arbeit stehen nun rund zwanzig Teelichte, drei Würfel- und zwei Festtagskerzen zum Aushärten am Fensterbrett. Sie duften wunderbar und ich freue mich auf Momente, in denen ich eine dieser handgemachten Kerzen entzünde - oder verschenke.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T15:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4477702/">
    <title>Wiederkehr</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4477702/</link>
    <description>Fünf Monate habe ich nicht in mein Blog geschaut gehabt. So lange ist das schon wieder her? Der Sommer ist inzwischen vergangen, der Herbst ins Land gezogen und mit ihm der erste Schnee. Er hält sich hartnäckig. Winterlich sieht es hier aus und wie in einer Bilderbuchlandschaft liegen die verschneiten Wiesen vor mir. Aber nichts lockt mich hinaus, ins Freie, in die Natur. Ich schreibe hier ein paar Zeilen in mein Weblog. Eine Wiederkehr, als wäre ich nur kurz weg gewesen, um im Garten einen Apfel zu pflücken.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T21:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4075301/">
    <title>Fit über Fünfzig</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4075301/</link>
    <description>Die Hitze macht Jung und Alt zu schaffen. Wer bei solchen Temperaturen in einem nicht klimatisierten Büro oder Betrieb sein Brot verdienen muss, hat mein  Mitgefühl. Ich denke auch an alte Menschen, deren Organismus sich nicht mehr so schnell auf die Hitze einstellen kann wie in jüngeren Jahren. &lt;br /&gt;
Mir kam heute Morgen, nach einer schlaflosen Nacht, der älteste  Bürger der Nachbargemeinde in den Sinn. Sogar mit seinen 96 Jahren ging er selber Einkaufen und versorgte zum Teil seinen Haushalt noch selbst. Befragt nach dem Geheimnis seines hohen Alters und seiner Gesundheit, erzählte er, er und seine Frauen haben immer Wert gelegt auf Lebensmittel, wie sie die Bauern essen und auf kaltgepresstes Olivenöl. Bereits in den 1960er Jahren fing fingen sie an, anstelle des  üblichen Fettes, kaltgepresstes Olivenöl zu verwenden. Das muss man sich einmal vorstellen! Das war zu einer Zeit, in der bei uns am Land so gut wie niemand Olivenöl kannte, geschweige denn den Wert von kaltgepressten (Oliven-)Öl.&lt;br /&gt;
Er pflegte einen Lebensstil und eine Ernährung, die ihn und seine Frau bis ins hohe Alter fit hielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewundernswert.  Und nachahmenswert.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-16T10:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/4016521/">
    <title>David - das Ideal jugendlicher Schönheit</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/4016521/</link>
    <description>Weleda, die Firma mit hochwertigen Hautpflegeprodukten, die nach dem antroposophischen Menschenbild ihre Firmenstruktur aufgebaut hat, berichtet von einem sanften Peeling für eine Statue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelangelos Marmorstatue David ist mehr als 500 Jahre alt und fasziniert als ein Ideal jugendlicher Schönheit. Restaurationsversuche vergangener Jahrhunderte, Umweltverschmutzung und schlechte Witterung haben ihrer Oberfläche erheblich zugesetzt. Ursprünglich war geplant, David mit Chemikalien zu reinigen, doch klugerweise haben ihn Restauratoren dann doch einer anderen Reinigungs- und Schönheitskur unterzogen. Mit einer Schlammpackung aus Zellstoff und Lehm versorgt, wurde Davids ebenmäßige Schönheit wieder ins rechte Licht gerückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehm sei Dank.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-29T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3881066/">
    <title>Puh</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3881066/</link>
    <description>Backvergnügen: Geburttagstorte für einen großen Fan von Winnie Puh. Wir haben viel Spass gehabt beim Verzieren, bis Puh auf der Schokoglasur lümmelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;290&quot; alt=&quot;geburtstagstorte1&quot; width=&quot;386&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rosenherz/images/geburtstagstorte1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-17T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3832226/">
    <title>Überraschend gut</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3832226/</link>
    <description>Unlängst holte ich Rezepte mit frisch gekeimten Sprossen hervor. Im Schrank lagerte noch eine angefangene Packung Mungbohnen, von denen ich zwei Löffel voll zwei Tage keimen ließ. Mungbohnen mit Bandnudeln, Tomaten und kurz angebratenen Champignos schmeckte überraschen gut, wenn auch die Mungbohnen sehr knackig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenblumenkerne, die einen Tag gekeimt waren, ergaben im Gurkensalat eine schmackhafte Variante, die ich öfter auf den Speiseplan setzen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heut&apos; Mittag bereitete ich Avocadocreme mit Kresseblättchen, dazu frisch gebackene Waffeln. Ich bin entzückt darüber, wie gut das schmeckt. Gut dass ich noch eine zweite Avocado gekauft habe und die Kresse prächtig gedeiht.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-13T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3823906/">
    <title>Ich will es wissen</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3823906/</link>
    <description>Herr Steppenhund erzählte in seinem Blog derart anregend über die Suche nach dem optimalen Staubsauger für seinen Haushalt, dass ich gleich Lust bekommen auf Staubsaugen. Ja, sowas gibts. Doch mein Staubsauger dürfte etwas gegen exzessives Saugen einzuwenden gehabt haben, denn gestern hat plötzlich nach verbranntem Gummi zu stinken begonnen. Ich vermute, da hat&apos;s was beim Antrieb. So werde ich jetzt einmal den Staubsauger zerlegen und nachschauen, was da los ist. Ich will es wissen.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-11T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3821488/">
    <title>Sonntagsruhe</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3821488/</link>
    <description>Um halb sechs Uhr morgens werde ich wach, ohne Wecker. Meine Blase drängt mich zum Toilettgang, aber bevor ich barfüßig und schlaftrunken über die hölzerne Stiege ins Erdgeschoß tapse, schaue ich aus dem Fenster. Ich liebe dieses noch blasse Sonnenlicht am Morgen, lange Schatten am Waldrand, kein Verkehrslärm am Sonntag, Vögel singen in den Büschen.&lt;br /&gt;
Trotzdem lege ich mich nochmals ins wohlige Bett, in dieses gemütliche Nest für Rosenherz, schlafe wieder ein und träume von Herrn Twoblog. Wir gehen miteinander aus. Es gibt ein Tete-a-tete, mir gefällt das sogar. Es war sehr nett mit Herrn Twoblog.  Also hat es sich gelohnt, dass ich nochmals im Land der Träume eingekehrt bin. Ruhe vor der Wirklichkeit.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-10T14:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3816525/">
    <title>Ausgefüllte Tage. Es gibt eine Menge zu tun und die sonnigen Tagen locken in die...</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3816525/</link>
    <description>Ausgefüllte Tage. Es gibt eine Menge zu tun und die sonnigen Tagen locken in die Natur. Die Lindenbäume haben angefangen zu blühen, Zeit zum Sammeln und Trocknen der Lindenblüten, die einen samtig milden Tee ergeben in Grippezeiten. Der wilde Oregano steht üppig in den Hängen und bevor er die Blüte ansetzt ist der bester Zeitpunkt, ihn für den Wintervorrat zu trocknen. Was wäre eine cremige Kartoffelsuppe oder die Pizza ohne dem feinwürzigen Geschmack des wilden Oregano! Erst die richtig dosierten Kräuter machen aus dem Essen eine Magen- und Sinnesfreude. In der Küche duftet es nach den ersten Kräutern, die ich auf die Siebe des Trockners aufgelegt habe. Der Hollerstrauch ist beinah verblüht, nur noch da und dort sehe ich blühende Stände, die sich für Hollerblütensaft eigenen. Der letzte Zeitpunkt zum Ansetzen von köstlichem Sirup zum Verdünnen.&lt;br /&gt;
Am Abend werde ich noch ein paar Sonnenblumen in die Erde legen, damit es im Spätherbst was Blühendes gibt und Futter für die Vögel. Ich lebe mit dem Jahreslauf.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-08T16:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3731452/">
    <title>Autostopper mitgenommen</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3731452/</link>
    <description>Für gewöhnlich nehme ich keine Autostopper mit. Nein, das stimmt so nicht. Für gewöhnlich nehme ich Autostopper mit. Stimmt auch nicht. Manchmal nehme ich sie mit, manchmal lasse ich sie stehen. Ich entscheide das aus dem Bauchgefühl heraus, ob ich da jemanden in meinen Wagen zusteigen lasse. Gestern habe ich jemanden mitgenommen, nachts um halb zwölf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den letzten Kilometern der Strecke zu meinem Dorf, in dem ich wohne, steht in herrlicher Lage eine Imbissstube. Sie wurde vor etlichen Jahren am Flussufer neu gebaut, gleich neben der Bundesstraße und sieht mit ihren Säulen und der Dachkuppel einer üblichen Würstlbude gar wenig ähnlich. Rund ums Haus gibt es viele Ziersträucher und die meiste Zeit des Jahres grünt und blüht es wie in einer gut gepflegten Parkanlage. Ich kehre höchst selten dort ein, vielleicht mal auf ein Eis, mein Ehemann findet sich dort öfter, um nach der Arbeit mit den Kollegen ein Bierchen zu trinken oder die Berg- und Tallandschaft am Ausschnitt der Kellnerin zu studieren.  &lt;br /&gt;
Die Tasche mit den Unterlagen, in der meine Geldbörse steckt,  habe ich auf den Rücksitz geschmissen, die Jacke dazu. Der Abend ist angenehm lau, aber es ist spät geworden mit der Besprechung für die Lesung am Mittwoch. Nur noch die halbe Strecke zu fahren. In fünf, sechs Minuten werde ich daheim sein.   &lt;br /&gt;
Da, am rechten Straßenrand, in der schneidigen Kurve nach der Würstlbude, da ist doch was. Gerade noch rechtzeitig, um auszuweichen, erkenne ich einen Menschen, der knapp neben der Leitschiene stehend die Hand ausstreckt zum Autostoppen. Hier? Jetzt, um diese Zeit, wo in diesen Tal  kaum noch ein Auto fährt?  Soll ich ihn   mitnehmen, die paar Kilometer ins nächste Dorf?  Einen Fremden einsteigen lassen um diese Zeit?    &lt;br /&gt;
Ich bremse und fahre rechts ran, im Rückspiegel sehe ich, wie er zu meinem Wagen läuft. Bis er angekommen ist, lege ich noch meine Geldbörse weg. Der Fremde grüßt freundlich, duzt mich von Anfang an, steigt zu, setzt sich auf den Beifahrersitz und ich überlege für einen Augenblick, ob ich ihn nicht doch besser auf den Rücksitz bitten solle. Aber die Kleidung des Fremden macht einen gepflegten Eindruck, riecht gut von einem duftenden  Wässerchen und er wirkt vertrauenswürdig auf mich, so belasse ich ihn dann doch am Beifahrersitz.   &lt;br /&gt;
Der Fahrgast ist anscheinend keiner von der redseligen Sorte. Vielleicht auch hat er viel getrunken und es fällt ihm schwer, sich halbwegs verständlich auszudrücken und lässt es lieber bleiben. was weiß ich. Ich beobachte ihn von der Seite. Er ist vielleicht Vierzig oder Fünfundvierzig. Er hat schöne Hände, sie sehen weich aus, die Nägel kurz gehalten und sauber. Auf sowas stehe ich. Sein Haar graumeliert und mit einem modischen Schnitt. Ich habe ihn noch nie zuvor gesehen, ich kenne den Mann nicht, bin aber von Natur aus neugierig genug, um ihn nach seinem Namen zu fragen. &quot;Benno&quot;, antwortet er. &lt;br /&gt;
Benno? Habe ich etwa gar den Benno mitgenommen? In meinem Kopf rattern die Gedanken. Hier in der Gegend heißen die Männer Karl, Fritz, Hans, Sepp, Bertl oder Gusel. Benno ist so ein seltener Name hier, dass mein Verdacht nur auf einen fällt, den ich vom Erzählen kenne. Benno, der Masseur, der sich eine alte Villa im Dorf gekauft hat, und der mit meinem Mann hie und da ein Bierchen trinkt, wenn Benno am Land ist. Obwohl ich ihn nie zuvor gesehen habe, weiß eine Menge über Benno. Um meine Vermutung bestätigt oder entkräftet zu bekommen, frage ich ihn, ob er von Beruf Masseur sei, was er bestätigt.   &lt;br /&gt;
Ein seltsam seltsames Gefühl, einen Fremden im Auto mitzunehmen, von dem ich zugleich doch eine ganze Menge weiß. Bei den Bierchens, die er und mein Mann zusammen getrunken haben, hatte er so manches aus seinem Leben meinem Mann erzählt und der wiederum hat es mir erzählt (weil er so positiv beeindruckt war von Benno). Von seinem Job als Promi-Masseur, der Scheidung, den drei Töchtern und deren Ansprüche an den vermeintlich reichen Vater, den Renovierungsarbeiten im Haus, den Essensvorlieben und den erotischen Vorlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So habe ich gestern einen Fremden mitgenommen, der mir zugleich doch sehr bekannt ist.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-15T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/stories/3717125/">
    <title>Brennesseln zum Muttertag</title>
    <link>http://rosenherz.twoday.net/stories/3717125/</link>
    <description>Sonntag der 13. ist Muttertag. Ich blättere in meinem Tagebuch zurück, schaue in den Seiten vergangener Muttertage. An einem schenkten mir die Kinder einen Strauß frisch gepflückter Brennnesseln, weil sie fanden, ich wäre in den Tagen zuvor stachelig gewesen. Sogar an die Vase hatten sie gedacht, als sie mir die Blumen brachten. Zusammen mit dem Frühstück servierten sie das frische Grün ins Zimmer, zu einer gnädigen Morgenstund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einer der schönsten und liebsten Muttertage, denn die Kids waren so wunderbar ehrlich mit ihrer Blumenwahl für mich. Das liebe ich. Und ihren goldenen Humor, mit dem sie mich zum Lachen bringen.</description>
    <dc:creator>rosenherz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rosenherz.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosenherz</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-11T20:55:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://rosenherz.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://rosenherz.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
