Frisch zitiert
"Alles was wir über die Liebe denken ist falsch."
rosenherz - 16. Mrz, 15:16
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Verhaltensvorschrift aus einem Manierbuch der Renaissance im 15.Jahrhundert:
"Teilst du das Bett mit einem Mann höheren Standes, frage ihn, welche Seite er vorzieht.- Lieg gerade im Bett und biete ihm gute Nacht."
rosenherz - 12. Jan, 09:52
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Im regionalen Radiosender: Eine Frau rief bei der Polizei an, ein großer grüner Vogel hocke auf ihrem Fensterbrett. Es war ein entfleuchter Papagei, der sich angesetzt hatte. Einer der herbeigerufenen Polizeibeamten fing den Vogel und übergab ihn, laut Nachrichtensprecher, "an eine Frau, die sich mit Vögeln auskennt".
rosenherz - 30. Nov, 12:54
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"Peter Lausters deutschsprachige Bücher erreichten eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen."
Ich wäre schon mit einer Auflage von 4,4 Mill. zufrieden. Allerdings, ich müsste erst einmal ein Buch schreiben.
Oder ich verlege mein Haushaltsbuch. Möglicherweise hat diese treue Seele das Zeug ein Bestseller zu sein, wer weiß, schließlich haben schwarze Zahlen schon oft zu beträchlichem finanziellen Vermögen geführt.
rosenherz - 12. Feb, 12:00
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Der Abwasch ist am Schönsten, wenn er ihn macht - freiwillig.
rosenherz - 10. Jan, 10:24
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Weshalb schenken Männer, die ihre Partnerin lieben, eher Elektrogeräte wie Staubsauger, Kaffeekocher oder Toaster, als sich selbst? - Weil sie sich dabei besser auskennen, als bei sich selbst.
rosenherz - 8. Jan, 00:39
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Seit sie mit sich selbst eins geworden ist, kann er nimmer - mit ihr eins werden.
(c) Rosenherz
rosenherz - 5. Jan, 17:53
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Manche ertränken nachts ihr Sehnen nach Liebe mit einem Besäufnis, kotzen in den Morgen und wissen nicht, was sie mit dem angebrochenen Tag wollen.
rosenherz - 2. Jan, 15:57
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Kunst ist es, das andere zu suchen, sich zu entziehen, das Machbare nicht zu machen, die übriggebliebenen Unmöglichkeiten herauszuschälen und anzugehen in dem allgemeinen Gejohle und Besäufnis.
Matthias Zschokke
rosenherz - 27. Dez, 17:26
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Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - doch es hat nur ganz genauso viel Sinn, als wir ihm selber zu geben imstande sind.
Hermann Hesse
Ich gehe durchs Zimmer, sehe die vollen Regale mit den Büchern kluger Köpfe. Bin auf der Suche. Nach dem Sinne des Lebens, dem Sinn meines Lebens, den ich nirgends so finden kann, wie knusprige Brötchen in der Bäckerei.
Ah, ich kann ihn mir nur selbst geben. Auch keine leichte Aufgabe. Da erscheinen mir die Hausübungenen, die mir einst die Lehrer in der Schule aufgegeben haben, geradezu ein Leichtes gewesen zu sein.
Doch wer habe je behauptet, dem Leben Sinn zu geben sei einfach, wie das Haar im Wind spielen zu lassen?
rosenherz - 21. Dez, 12:45
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