Da haben wir den Salat!
Die Milch wird in Europa über ein geregeltes System vermarktet, die Referenzmenge. Dieses System wurde geschaffen, um Angebot und Nachfrage zu stabilisieren. Jedes EU-Land hat eine Quote zugeteilt bekommen, wieviel Milch das jeweilige Land produzieren darf. Diese Menge wird auf einzelne Bauernhöfe aufgeteilt.
Im Zusammnehang mit dem EU-Beitritt Österreichs wurde jene Bauern in Ö bestraft, die sich in den Jahren davor brav an ihre Quote gehalten hatten. Diejenigen die über Jahre hineg überliefert hatten, bekamen diese Menge als Qoute zugeschlagen und durften plötzlich diese Mehrmenge straffrei an die Molkereien anliefern, während die Braven keine größeren Mengen zugeteilt bekamen.
Wird nun die Menge an Milchanlieferung überschritten, die ein EU-Land zugeteilt bekommen hat, so müssen Strafzahlungen an die EU geleistet werden.
Für das Wirtschftsjahr 2007/2008 haben Österreich, Zypern, Irland, Italien, Deutschland, Luxemburg und die Niederlande ihre Landesquoten überliefert und müssen Strafzahlungen leisten. Von der gesamten Überlieferung hat Niederlande einen Anteil von 92 Prozent, Österreich 3,2 Prozent. Österreich kostet die Quotenüberschreitung rund 23,6 Mio. Euro.
Geld, mit dem man eine Menge anfangen könnte in Österreich.
Im Zusammnehang mit dem EU-Beitritt Österreichs wurde jene Bauern in Ö bestraft, die sich in den Jahren davor brav an ihre Quote gehalten hatten. Diejenigen die über Jahre hineg überliefert hatten, bekamen diese Menge als Qoute zugeschlagen und durften plötzlich diese Mehrmenge straffrei an die Molkereien anliefern, während die Braven keine größeren Mengen zugeteilt bekamen.
Wird nun die Menge an Milchanlieferung überschritten, die ein EU-Land zugeteilt bekommen hat, so müssen Strafzahlungen an die EU geleistet werden.
Für das Wirtschftsjahr 2007/2008 haben Österreich, Zypern, Irland, Italien, Deutschland, Luxemburg und die Niederlande ihre Landesquoten überliefert und müssen Strafzahlungen leisten. Von der gesamten Überlieferung hat Niederlande einen Anteil von 92 Prozent, Österreich 3,2 Prozent. Österreich kostet die Quotenüberschreitung rund 23,6 Mio. Euro.
Geld, mit dem man eine Menge anfangen könnte in Österreich.
rosenherz - 18. Okt, 19:53


