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Dienstag, 19. Mai 2009

Meterweise

Im Onlineshop von "Grüne Erde" gibt es schöne Stoffe. Einer für Bettwäsche gefiele mir besonders. Naturfarbener Grund, darauf rote Blätter, gewebt aus Baumwolle kontrolliert biologischen Anbaus. Der Laufmeter kostet aber rund 33,- Euro. Für eine Doppelbett-Garnitur bedarf es rund 12 Meter Stoff. Das ergibt umgerechnet 396,- Euro, nur für den Stoff. Dazu kommt noch Nähgarn und evt. Knöpfe. Und meine Arbeitszeit.

Eine schöne Stange Geld. Ob ich mir das heuer noch leisten will? Zur Belebung der Wirtschaft?
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Dienstag, 12. Mai 2009

Beim Mittelalterfest

St. Pölten feiert 850 Jahre. Dazu wurde von 1. bis 3. Mai eine Mittelalterfest am Rathausplatz veranstaltet. Meine Tochter und ich besuchten das Fest am Samstag, wo das Wetter angenehm frühlingshaft war und gerade soviele Leute unterwegs waren, sodass man noch halbwegs gut die Reihen mit den Ständen flanieren konnte.
Unterschiedliche Zünfte und Gilden waren vertreten. Ich habe mich gefragt, wo man die vielen Menschen aufgetrieben hat, die sich mit dem Mittelalter befassen und entsprechend auftreten können. Von den unterschiedlichen Kleidungsstücke (der jeweiligen Schichten...) über die Tischkultur (Ton, Holz ...) bis hin zu den Schmuckstücken, der Färberei mit Pflanzenfarben und zur Buchmalerei war das mittelalterliche Leben zu sehen.

Auf einem der Strohballen, die als Tische und Sitzgelegenheiten fungierten, sah ich eine farbenprächtig gemalte Buchseite, wie ich sie aus Bildern über das 12 - 15. Jh. kenne. Davor saß ein blonder Jüngling mit langen Haaren, der einen Federkiel in der Hand hielt. Ich gesellte mich zu ihm und fing ein Gespräch an über die Buchseite. Dabei stellte sich heraus, dass er sie selbst in tagelanger Arbeit gemalt und geschrieben hatte. Die feinen Verzierungen am Majuskel hatte er mit der Pinselspitze und roter Farbe gemalt, was mich faszinierte. Ich hatte gedacht, er würde das mit der Metallfeder ausführen. Sogar die Vergoldungen auf der Buchseite hatte er standesgemäß mit echtem Blattgold angelegt.
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Knusperpralinen

Buchweizen verwende ich selten bei den Gerichten, doch die wertvollen Inhaltstoffe verdienen es, öfter mal mit Buchweizen etwas zuzubereiten. Er beinhaltet eine hochwertige Eiweißzusammensetzung und erwähnenswert ist der Gehalt an Eisen, Kalium und B-Vitaminen. Der hohe Kieselsäuregehalt stärkt Haut, Haare und Nägel.
Im örtlichen Bioladen gibt es neuerdings Buchweizenflocken. Ähnlich wie Cornflakes, in einer Mischung aus Mais und Buchweizen. Ich kaufte eine Packung, um einmal zu schauen, ob uns der Geschmack zusagt. Auf der Packung war ein Rezept für Knusperpralinen angegeben, das ich gleich ausprobiert habe.

Hier die Zutaten:
200 g Zartbittercouvertüre
100 g Buchweizenflakes
50 g Rosinen
50 g gehackte Mandeln oder Mandelstifte

Die Couvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Buchweizenflakes mit den gehackten Mandeln mischen und die Rosinen dazugeben (die ich auch kleingeschnitten habe). Ich habe noch zusätzlich ein paar getrocknete Kirschen aus der Vorratskammer geholt und kleingeschnitten untergemischt, was nochmals eine fruchtige Note bringt. Die gesamte Mischung in die geschmolzene Couvertüre einmengen. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein Backblech (mit Backpapier ausgelegt) setzen. Kühl stellen. Nachdem die Couvertüre ausgekühlt ist, erwartet einem ein herrliches Knuspervergnügen.

Die Knusperpralinen ergeben eine interessante Gaumenerfahrung. Da die Buchweizenflakes von Haus aus eine festere Konsistenz haben, als herkömmliche Cornflakes, hat man im Mund länger zu kauen (abgesehen von den Mandeln und Trockenfrüchten). Die Aromastoffe entfalten sich nach und nach.

Das Rezept schmeckt überraschend gut, und ich finde, die Knusperpralinen sind hervorragend geeignet als Mitbringsel.
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Montag, 11. Mai 2009

Kräuterschätze entdeckt

Bei meinem morgendlichen Spaziergang ging ich heute mit der Absicht los, am Berg Kräuter zu sammeln . Mit Leinenrucksack, Schere und drei Papiersäckchen marschierte ich bergwärts. Ich rechnete mit Frauenmantelblüten und Gundelrebe.

An einem mageren Wiesensaum bin ich fündig geworden mit dem Frauenmantel. Er steht gerade zu Blühbeginn, ist aber mit seinen winzigen grünlichen Blütchen, die nur ein paar Milimeter groß sind, unter all dem anderen Bewuchs an Gräsern und Kräutern nur schwer auszunehmen. Ich musste mich bücken, um zu schauen, wo die Pflanzen überhaupt stehen. Sie selbst sind ja fast winzig mit ihren drei, vier Zentimetern an Wuchshöhe. Zuerst schnitt ich die Blütenstängel mit der Schere, stellte aber fest, dass sie noch weich genug sind und ich sie mit dem Daumennagel leicht abknipsen kann. Das ist nocheinmal ein anderes Pflückgefühl. Ich spürte Taureste, in die ich hie und da mit meinen Fingern streifte und die dann auf der Haut eine sanfte Kühle hinterließen. Mir gfiel es, das zu spüren und zu bemerken.

Insgesamt habe ich heute Vormittag gefunden und heimgebracht:
Bärlauchblüten (essbare Blüten)
Gundelrebe (essbare Blüten, Blätter für Pesto oder Würzpulver)
Gelbe Taubnessel (essbare Blüten)
Erbeerblätter (Tee)
Waldmeister (Bowle)
Spitzwegerichblätter (Würzpulver)
Wilder Oregano (Pasta-Gewürz-Mischung)
Ackerschachtelhalm (wertvoller Tee e zur Pflanzenstärkung im Garten)
Rotkleeblüten (essbare Blüten)
Löwenzahnblüten (essbare Blüten)
Gänseblümchen (essbare Blüten)
Bärlauchblätter (für das Butterbrot, oder als Salzgewürz)

Alles was ich heute nicht gleich frisch verwende, kommt auf Trockensiebe. Die Blüten, die ich für eine Mischung an essbaren Blüten zusammenstelle, zupfte ich gleich ab und legte sie auf die Trockensiebe, noch bevor ich mein Frühstück eingenommen habe.
das sieht shcön aus, die vielen kleinen blauen Blüten von der Gundelrebe, eine Häufchen mit den gelben Blüten der Taubnessel, dazu die Gänseblümchen, die Rotkleeblüten und die weißgrünen Sternchen der Bärlauchblüte.

Der Bärlauch überascht mich. In dem Waldhain, wo ich heute war, da ist er noch recht jung, und die Blätter sind weich. Diese lassen sich noch für frische Bärlauchgerichte verwenden, während sie an sonnigen Stellen bereits recht fest geworden sind, oder auch schon verwelken und daher nimmer verwendbar sind. Die Bärllauchsaison geht ja dem Ende zu. Umso mehr freue ich mich über die heute entdeckte Fundstelle, wo ich noch ein Weilchen saftige Blätter ernten kann. Und für ein paar Gläser Pesto reicht es auch noch.

Ich bin ganz schön ins Schwitzen gekommen mit der Sammeltätigkeit. Dabei war es nur eine vergleichweise kleine Menge die ich heute geerntet und heimgetragen habe, ein halber Rucksack voll. Wenn ich da an die Mengen denke, die für den verkauf gesammelt und geerntet werden, wird mir bewußt, wieviel Arbeit hinter einem Gläschen einer Gewürzmischung oder einer Tüte Blütenkräuter steckt. Diese kleinen Blüten wiegen ja kaum etwas, und bis man da so 20 Gramm an getrockneten Blüten beisammen hat, da braucht es viele Pflänzchen und Handgriffe.

Durch meine heutige Sammeltätigkeit, ist mir der Wert Kräuter noch bewußter geworden.
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Sonntag, 10. Mai 2009

Muttertag

Das zunehmende Licht der Morgendämmerung sagt mir, es tagt bereits. Ich schaue ich auf die Anzeige des Weckers. Halb sechs Uhr morgens. Der Mann neben mir atmet gleichmäßig, er schläft noch fest, obwohl er sonst um diese Zeit aufsteht. Sein gestriger Arbeitstag war lang und mühsam gewesen.
Ich könnte heute bis um acht oder neun schlafen, und wenn ich wollte. Will ich aber nicht. Ich stehe früh auf. Ich will diesen Muttertag mit einem Morgenspaziergang beginnen. Allein. Ohne Mann, der stets drei Meter vorauseilt, ohne Kinder, die sich über die ungewohnte Mühe des bergigen Anstiegs beschweren.
Am Ziel, einem Waldstück mit lichtdurchfluteten Rotbuchen, huscht eine Amsel träge durchs Unterholz. Um diese frühe Zeit sind diese Vögel noch nicht so recht flugfähig, ich noch nicht redselig. Auch deshalb ziehe ich das Alleingehen vor. Schön ist es, zu sehen, wie die Sonne über den östlichen Hügel heraufkommt. Streifen für Streifen wird das Licht mehr am Wiesensaum. Auf den Blättern des wilden Frauenmantels, der am Wegesrand sich selbst angesamt hatte, sammeln sich Tautropfen. Das sind die sogenannten Guttationstropfen, die in der Volksheilkunde als Heilmittel gelten. Man kann sie mit einer Pipettte aufsaugen und in Medizinalalkohol konservieren.

Am Vormittag binde ich den Strauß mit wilden Margeriten fertig. Er sieht schön aus mit den vielen weißen Blütenköpfen, dazwischen die zarten, länglichen Blätter von den Zweigen einer Weide. Der üppige Strauß bekommt einen Mantel aus weißer Blumenseide, an dessen Rand ich einen kleinen Gruß hefte. Diesen schrieb ich mit schilfgrüner Tinte und Kalligrafiefeder auf einen Streifen Aquarellpapier. Die Tintenfarbe harmoniert mit dem Grün der Margeritenstängel und der Weidenblätter. Dazu klammere ich ein handgeschriebenes Zitat: "Es gibt Augenblicke, in denen eine Blume wichiger ist, als ein Stück Brot."

Der Strauß ist für meine Mutter gedacht. Damit überrasche ich sie bei meinem angekündigten Besuch. Zu Mittag, beim Mittagessen, das wir zwei Schwestern für Mutter und Familie kochten, stelle ich die Vase auf den Tisch. Wir mögen an diesem Tag nirgends hinfahren, um im Restaurant zu essen. Die überlaufenen Lokale sind uns ein Gräuel.

Als wir noch kleine Schulmädchen waren und unsere Mutter fragten, was sie sich wünsche zum Muttertag, sagte sie meistens "Brave Kinder!"
Drüber ärgerte ich mich. Ich konnte mir nichts rechtes vorstellen unter einem braven Kind. Mir wäre lieber gewesen, sie hätte sich etwas gewünscht, was ich mit ein paar ersparten Schillingen beim Greißler im Dorf kaufen hätte können. Bonbons, ein Stück duftender Seife oder einen Heftchenroman, wie Schulfreunde das taten.
Aber sie meinte, sie habe alles, was sie brauche.

Beim heutigen Telefonat mit meiner eigenen Tochter, wir telefonieren beinah täglich miteinander, fällt mir auf wie ich mit den Jahren meiner Mutter ähnlich werde. Ich sage das Gleiche wie sie. "Ich habe alles, was ich brauche."
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Donnerstag, 23. April 2009

Rosenherzig

Mutter-und-Tochter

Meine Mutter (70) und meine jüngste Schwester (35)
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Kirschen

... sollen aus den Blüten werden! Möglichst bald, bitte. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich die ersten Kirschen aus dem eigenen Garten gibt.

PICT7735
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Mittwoch, 22. April 2009

Projekt: Strickdecke

Nun nehme ich wieder einmal eine Strickdecke in Angriff, meine dritte, die nun doch bald einmal fertig sein soll. Die allererste war eine Gemeinschaftsarbeit von neun Freundinnen, die eine gemeinsame Freundin damit beschenken, als sie ihr zweites Kind geboren hatte:


Decke



Bevor die Decke schön verpackt und mit viel Tamtam übergeben wurde, haben wir sie noch schnell fotografiert (in der Parkgarage, wo wir uns zuvor eingefunden hatten, ohne der zu beschenken Freundin).

Decke-am-sessel

Nach dem Auspacken wurde sie gleich einmal in den Sessel geschwungen und später das Baby mit der Decke gewärmt, am Heimweg Richtung Wien.


Die nun dritte Decke wird wieder ein gemeinschaftliches Werk von mehreren Frauen. Meine beiden Schwestern und ich wollen für unserer Mutter ein schönes Stück anfertigen, das aus ca. 70 Einzelstücken bestehen wird. Davon sind 30 schon fertig, wobei sich auch meine Tochter und die Freundin vom Sohnemann fleißig am Stricken beteiligten. Gestern Abend habe ich einmal mit dem Zusammennähen des Mittelstücks angefangen. Inzwischen weiß ich ja schon, dass das Zusammennähen ziemlich zeitaufwendig sein kann.
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Dienstag, 21. April 2009

Leben - ohne Medikamente

Mein Schwiegervater meldete sich gemeinsam mit seiner (zweiten) Frau zu einer Anlitzdiagnose. Eine solche wird von Therapeuten durchgeführt, die mit Schüsslersalzen arbeiten und in Anlitzdiagnose ausgebildet sind.
Als die beiden beim Termin erschienen, wurden sie unter anderem auch gefragt, welche Medikamente sie einnehmen. Die Antwort meines Schwiegervaters (78) erstaunte die Therapeutin sehr: keine Medikamente. Ihn plagt weder Bluthochdruck, noch sonst etwas, wofür er Medikamente nehmen müsste. - Einzig eine Brille trägt er seit etwa zehn Jahren, und seit einem halben Jahr ein Hörgerät.

Nun kann man fragen, wie lebt denn dieser Mensch, dass er mit seinen 78 Jahren ohne Medikamente auskommt? Er ist ein bisschen übergewichtig, treibt keinen Sport, aber arbeitet nach wie vor in der Landwirtschaft (Biobauenrhof) mit. Er kommt täglich an die frische Luft, sonntags unternimmt er meistens einen Ausflug mit seiner Frau, und nimmt am gesellschaftlichen Leben des Dorfes teil.

Er trinkt täglich seine zwei, drei Gläser Most, morgens eine Tasse Kaffe, er liebt ein Stück Geselchtes am Jausenbrett, und der der Rest der Mahlzeiten besteht überwiegend aus saisonalen (Bio-) Lebensmitteln. Seine Arznei: täglich einen Apfel.

Opa

Mir ist das gar nicht so sehr bewußt gewesen, dass das heutzutage etwas Seltenes ist, wenn Menschen mit 78 Jahren ohne Medikamente auskommen.
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Award - Lass uns Freunde sein

Bei Niwi habe ich mich in der Liste wiedergefunden, in der sie mich für den "friendsaward" auswählte. Danke Niwi! Ich weiß deine Wahl zu schätzen und ich freue mich über die unerwartete Vergabe des Awards an mich. Mein großes Danke ergeht an Niwi, bei der ich so gerne lese!

friendsaward

Der "Let´s be Friends" Award steht für Folgendes: “Diese Blogs sind überaus zauberhaft. Diese netten Blogger versuchen Freunde zu finden und zu sein. Sie sind nicht darauf aus, sich selbst als die Größten darzustellen. Unsere Hoffnung ist, dass wenn das Band dieses Preises weitergereicht wird, mehr Freundschaften weitergereicht werden. Bitte gebt diesen Bloggern mehr Aufmerksamkeit. Gib’ diesen Award an acht Blogger, die weitere acht Blogger auswählen können und diesen schlau geschriebenen Text in ihren Award-Post mit aufnehmen sollten.


Ich gebe den Friends-Award weiter an folgende 8 BloggerInnen:

David Ramirer
Mariuca
Steppenhund
Schlagloch
Walküre
Schreibman
akt-uell
Auf Travellers Pfaden
245 mal gelesen

Montag, 13. April 2009

Bedauern

Die für mich vergnüglichste Art Ostern zu genießen: auf der Hausbank. Vormittags. Ja, vormittags. Um diese Zeit scheint das Sonnenlicht gelblicher und klarer, als zu anderer Zeit. Kein Vergleich mit Mittagshelle, Nachmittagsstrahlen oder Sonnenuntergang. Aber ich bedauere, dass es keine wirklichen Begriffe gibt in der deutschen Sprache für die Nuancen des Tageslichts.
Die Eskimos haben sechzehn unterschiedliche Begriffe für Schnee. Was haben wir? Ein paar mikrige Begriff für die Taghelle; sonnig, trüb, bedeckt, milchig, nebelig. Dazu ein paar hauptwörtlich gebrauchte: Glanz, Helle, Geflimmer, Leuchten, Schein, Schimmer, Licht, Gefunkel, Klarheit, Leuchtkraft, Lichtflut, Lichtfülle, Lichtkegel, Lichtstrahl.

Ich bedauere, wie wenig wir in der deutsche Sprache Naturphänomene auszudrücken vermögen. Ich suche nach Worten für Tageslicht, die den vielen feinen Nuancen gerecht werden.
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